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Hausbau mit Solaranlage – So gelingt die Finanzierung mit oder ohne Zuschüsse

KVB-Redaktion vom 30.11.2020

Die Energiekosten steigen seit einigen Jahren stetig. Aus diesem Grund spielen immer mehr Eigenheimbesitzer mit dem Gedanken, diese Kosten durch eine eigene Solaranlage zu senken. Da die Anschaffungskosten nicht unerheblich sind, brauchen viele finanzielle Unterstützung. Wo gibt es Unterstützung und welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

 

Kredite oder Fördermittel – so lassen sich Solaranlagen finanzieren

Wer eine Solar- bzw. Photovoltaikanlage nutzen möchte, auf den kommen zunächst erhebliche Kosten zu. Eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus verursacht durchschnittliche Kosten von etwa 8.000 bis 10.000 Euro. Sind diese finanziellen Mittel nicht im Budget enthalten, lassen sie sich z. B. über einen Kredit bzw. eine Förderung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) aufbringen. Hier gibt es das KfW-Programm „Erneuerbare Energien Standard (270)“, einen speziellen Kredit mit günstigen Konditionen zur Förderung solcher Anlagen. Aber nicht für jeden ist die Option die richtige, denn bei einem KfW-Kredit sind keine Sondertilgungen, um die Laufzeit zu verkürzen, möglich.

Natürlich stellen die Banken insofern auch klassische Ratenkredite mit mehr Flexibilität zur Verfügung. Bei kluger Finanzplanung lässt sich eine Solaranlage mit geringem Eigenkapital finanzieren. Da sich die Konditionen der Banken aufgrund der wirtschaftlichen Situation stetig verändern, ist es sinnvoll, sich Hilfe zu suchen, beispielsweise durch einen Kreditvermittler.

Ebenfalls möglich ist die Finanzierung einer Photovoltaikanlage mithilfe eines Bausparvertrags. Einige Bausparkassen bieten eine Kombination aus Bausparvertrag und Vorfinanzierungskredit an. Wie diese Finanzierungsvariante funktioniert, können Kreditexperten erläutern.

Welche Anlaufstellen gibt es bei der Kreditsuche?

Wird ein Kredit zur Finanzierung einer Solaranlage benötigt, denken viele Verbraucher zuerst an die Kundenbetreuer der Banken. Sie erteilen auf Nachfrage Auskünfte zu möglichen Kreditsummen, haben dabei aber nur das Angebot ihrer Bank im Hinterkopf.

Eine andere Möglichkeit, den passenden Kredit oder ein geeignetes Förderprogramm für die geplante Photovoltaikanlage zu finden, ist der Kreditvermittler. Er nimmt die finanzielle Gesamtsituation des Kunden in den Blick. Diese ist seine Handlungsgrundlage, auf der er den Kredit und/oder das Förderprogramm auslegt. Ein solches Kreditvermittlungsunternehmen profitiert von seinem großen Netzwerk an Kontakten zu den verschiedensten Banken. Dadurch ist ein Vermittler in der Lage, für den Kunden genau das Geldinstitut zu ermitteln, bei dem der Kredit eine möglichst niedrige Belastung darstellt. Ein wichtiger Hinweis in dem Zusammenhang: Viele Fördermittel – so auch die der KfW – können Interessenten nicht allein beantragen. Kreditinstitute müssen die Antragstellung für sie übernehmen.

Welche Einsparungen ermöglicht eine Förderung?

Von der KfW beispielsweise werden gemäß des entsprechenden Förderprogramms bis zu 100 Prozent der getätigten Investitionen im Rahmen eines Kredits gefördert. Was nicht in einem Kredit oder in der Förderung der KfW enthalten ist, ist die Mehrwertsteuer. Es werden also immer nur die Nettoinvestitionen gefördert. Diese Steuer wird vom Finanzamt im Rahmen der jährlichen Einkommenssteuererklärung zurückerstattet. Dies ist aber nur möglich, wenn eine Einspeisung von der Photovoltaikanlage ins Stromnetz vorgesehen ist. Bei privater Nutzung entfällt diese Möglichkeit.

Wie hoch ist das Einsparpotenzial mit einer Photovoltaikanlage?

Das Einsparpotenzial einer Photovoltaikanlage ist enorm. Verlangen die Netzbetreiber durchschnittlich etwa 27 Cent/Kilowattstunde, so fallen für die Stromerzeugung mithilfe einer Solaranlage lediglich Kosten zwischen 9 und 12 Cent/Kilowattstunde an. Schon dieser Umstand macht deutlich, dass die Anlage zwar kostenintensiv ist, sich bei höchstmöglicher Auslastung aber in relativ kurzer Zeit amortisieren wird. Gelingt es, die Kreditkosten für die Anschaffung möglichst gering zu halten, sind die Kosten für die Photovoltaikanlage in noch kürzerer Zeit wieder hereingeholt.

Warum ist Photovoltaik sinnvoll?

Die Installation einer Photovoltaikanlange ist zunächst einmal sinnvoll, weil der Eigentümer dadurch Energiekosten spart und im Idealfall sogar noch Geld erhält. Dies ist der Fall, wenn die Anlage mehr Strom erzeugt, als das Haus benötigt. Den überschüssigen Strom kann der Hauseigentümer ins staatliche Stromnetz einspeisen, wofür es eine Entlohnung gibt. Im Augenblick beträgt die Einspeisungsvergütung 8 Cent/Kilowattstunde.

Neben dem finanziellen Aspekt ist für viele Hauseigentümer auch der Umweltschutz-Aspekt ein Entscheidungskriterium. Durch eine Photovoltaikanlage reduziert sich der Verbrauch von Ressourcen wie Gas oder Kohle. Darüber hinaus wird weniger CO2 in die Umwelt abgegeben, denn eine Solaranlage nutzt das Sonnenlicht und produziert keinerlei Abgase.

Über die KVB Finanz GmbH

Seit der Gründung vor über 45 Jahren steht die Familie Kloetzel mit der KVB Finanz vor allem dafür, beste Finanzierungskonzepte, individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden, zu ermitteln. Für das traditionelle Familienunternehmen stehen ihre Kunden und die persönliche Nähe zu ihnen im absoluten Mittelpunkt. Dabei sind faire Konditionen, Professionalität und Verantwortungsbewusstsein die obersten Maximen. Von Familie für Familien denkt und handelt die KVB Finanz immer in Generationen.

KVB Finanzdienstleistungsgesellschaft mbH
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Fabiana Olschewski
Pressekontakt Fabiana Olschewski

Leitung Marketing und Kommunikation

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