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KVB Finanz beteiligt sich an Spendenaktion für Opfer der Flutkatastrophe

KVB-Redaktion vom 20.10.2021

Drei Monate sind seit der Hochwasserkatastrophe vergangen, die vor allem Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen schwer getroffen hat. Angesichts des nahenden Winters sind die Betroffenen nach wie vor auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Die KVB Finanz hat sich deshalb an der Spendenaktion für die Hochwasser-Geschädigten beteiligt.

Die Hochwasserkatastrophe vom 14. und 15. Juli 2021 hat in vielen Bundesländer schwere Schäden verursacht, wobei allein 300 Ortschaften in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen besonders schwer getroffen wurden. In Deutschland sind 183 Menschen gestorben und zahlreiche Menschen haben alles verloren. Ein Trost im Unglück: Die Katastrophe hat für eine rege Anteilnahme und Hilfsbereitschaft gesorgt. Nach den Überschwemmungen haben sich zahlreiche Freiwillige in die betroffenen Regionen aufgemacht, um ihre Hilfe anzubieten. Unzählige Menschen, aber auch Unternehmen haben mit Spenden die Organisationen und Helfer vor Ort unterstützt. Auch die KVB Finanz hat sich angesichts der massiven Zerstörungen durch die Flutkatastrophe mit Spenden an den Aufräumarbeiten und dem Wiederaufbau beteiligt.

Das Ausmaß der Zerstörung nach der Katastrophe

Schwere Unwetter hatten im Juli zu der verheerenden Flutkatastrophe geführt, bei der Sturzfluten und Überschwemmungen alles mit sich rissen. Allein in der Nacht vom 14. auf den 15. Jul sind in Teilen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen innerhalb von 24 Stunden teils bis zu 150 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Ein Wetterereignis mit derartigen Niederschlagsmengen tritt laut dem Deutschen Wetterdienst nur alle 100 Jahre auf. Umso schlimmer ist das Ausmaß der Zerstörung, das sich erst zeigte, als die Wassermassen zurückgingen. Die Aufräumarbeiten und die Müllentsorgung dauern bis heute an und machen einmal mehr deutlich, wie schwer die Schäden tatsächlich sind. Wohnhäuser, öffentliche Gebäude, soziale Einrichtungen, Geschäfte, Straßen, Brücken und Bahngleise sind massiv beschädigt oder sogar komplett zerstört. Böden, Gärten und Landwirtschaftsflächen sind unter anderem durch das Auslaufen von Benzin und Öl mit verunreinigtem Wasser kontaminiert, was für Landwirte und Winzer einen immensen Schaden bedeutet. Einige Häuser mussten sogar abgerissen werden, andere Wohnhäuser sind bis heute nicht bewohnbar und es sind auch noch nicht alle Schulgebäude wieder nutzbar. Unzählige Familien leben vorübergehend in Ferienwohnungen und viele von ihnen sind aufgrund der traumatischen Erlebnisse auf therapeutische Unterstützung angewiesen. Nach wie vor sind Helfer vor Ort und die Aufräumarbeiten und der Wiederaufbau schreiten von Tag zu Tag voran. Es wurden inzwischen provisorische Abwasserkanäle und Behelfsbrücken errichtet, viele Häuser sind mittlerweile wieder an das Wasser- und Stromnetz angeschlossen. Die Zeit drängt jedoch angesichts des bevorstehenden Wintereinbruchs, denn Heizungen sind kaputt und müssen repariert werden oder es gilt, gänzlich alternative Wohnmöglichkeiten zu finden.

KVB Finanz unterstützt Betroffene mit einer Spende

Es wird wohl Jahre dauern, bis der Wiederaufbau abgeschlossen und eine Rückkehr in die Normalität möglich ist. Die Hochwasser-Geschädigten sehen sich nach wie vor mit elementaren Problemen konfrontiert und sind voraussichtlich langfristig auf Hilfe angewiesen. Umso erfreulicher ist es, dass die große Hilfs- und Spendenbereitschaft auch drei Monate nach der Flutkatastrophe anhält. Als Familienunternehmen, das seine Kunden sonst dabei unterstützt, eine maßgeschneiderte Finanzierung für die Erfüllung von Wünschen oder Lebensträumen zu finden, beteiligt sich die KVB Finanz nur allzu gern mit einer Spende. „Die Zerstörungen und die Schäden durch das Hochwasser sind mit Nichts zu vergleichen. So viele Menschen und Familien haben ihr zu Hause verloren“, sagt Marc Kloetzel, Prokurist und Leiter Vertrieb der KVB Finanz. „Wir fühlen mit den Betroffenen und möchten sie in dieser schweren Zeit mit unserer Spende unterstützen.“ Das Unternehmen hat bereits 2.000 Euro an den Verein „Aktion Deutschland hilft“ gespendet, der bereits seit dem 15. Juli zu Spenden für die betroffenen Menschen der Flutkatastrophe aufruft. Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen besteht aus 15 Organisationen, zu denen unter anderem der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter, Malteser und das Kinderhilfswerk zählen. Sie leisten den Menschen zum Teil direkt vor Ort Hilfe. Innerhalb der letzten drei Monate konnte das Bündnis bereits 260 Millionen Euro für die akute und mittelfristige Hilfe sowie den Wiederaufbau sammeln.

Spendengelder für Hilfe direkt vor Ort

Die Spenden gehen direkt an die Hilfsorganisationen von „Aktion Deutschland hilft“ und werden in konkrete Sofort-, mittel- oder langfristige Hilfe umgesetzt. Die Gelder sind unter anderem bereits für die Evakuierung, Rettung und Bergung nach der Hochwasserkatastrophe eingesetzt worden, für Aufräumarbeiten, Verpflegung und Personalkosten der Einsatzkräfte, Transport von Hilfsgütern, wie zum Beispiel Medikamenten, finanzielle Unterstützung für soziale Einrichtungen und private Haushalte sowie therapeutische Begleitung nach den traumatischen Erlebnissen. Es wurden Alltagsgegenstände und Sachgüter verteilt, so zum Beispiel Spielzeug, Bettwäsche oder Waschmaschinen, sowie mobile Apotheken und Arztpraxen eingerichtet, die eine mittelfristige Gesundheitsversorgung sicherstellen. Zudem wurden durch Hilfsorganisationen Hygieneartikel wie FFP2-Masken und Desinfektionsmittel verteilt, um zu verhindern, dass sich das Corona-Virus weiter ausbreitet.

Aktuell gilt es, Vorbereitungen für den Winter zu treffen. Das heißt, die Hilfsorganisationen von „Aktion Deutschland hilft“, die auch die KVB Finanz mit ihrer Spende unterstützt hat, sorgen dafür, Übergangsunterkünfte für Familien und einzelne Personen zur Verfügung zu stellen beispielsweise in Form von Mobilheimen oder Containerdörfern. Des Weiteren verteilen die Helfer Heizgeräte und unterstützen evakuierte Personen dabei, möglichst noch vor dem Winter in ihre wiederhergestellten Wohnungen zurückzukehren. Langfristige Unterstützung bietet das Bündnis unter anderem durch die Einrichtung von Fluthilfebüros, wo betroffene Familien bei der Beantragung finanzieller Hilfe und bei rechtlichen Problemen Unterstützung finden.

Damit eine Rückkehr zur Normalität wieder möglich ist

Zerstörte Straßen, unbewohnbare Häuser, traumatische Erlebnisse und kaputte Heizungen vor dem Wintereinbruch: Die Schäden, die das Hochwasser im Juli 2021 angerichtet hat, sind noch immer präsent. Und aktuell gibt es viel zu tun, um die Menschen vor Ort auf den nahenden Winter vorzubereiten. Deshalb ist es für die KVB Finanz wichtig, dass sie die Menschen in den betroffenen Regionen mit ihrer Spende an die „Aktion Deutschland hilft“ dabei unterstützt, dass sie in so etwas wie Normalität zurückkehren können.

Über die KVB Finanz GmbH

Seit der Gründung vor über 45 Jahren steht die Familie Kloetzel mit der KVB Finanz vor allem dafür, beste Finanzierungskonzepte, individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden, zu ermitteln. Für das traditionelle Familienunternehmen stehen ihre Kunden und die persönliche Nähe zu ihnen im absoluten Mittelpunkt. Dabei sind faire Konditionen, Professionalität und Verantwortungsbewusstsein die obersten Maximen. Von Familie für Familien denkt und handelt die KVB Finanz immer in Generationen.

KVB Finanzdienstleistungsgesellschaft mbH
Marc Kloetzel
Johannes-Mechtel-Str. 2
65549 Limburg/Lahn

Telefon: 0 64 31 / 29 4 70
Telefax: 0 64 31 / 23 77 6
E-Mail: kontakt@kvb-finanz.de

Fabiana Olschewski
Pressekontakt Fabiana Olschewski

Leitung Marketing und Kommunikation

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