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In Deutschland wird Wohneigentum durch Corona noch attraktiver

KVB-Redaktion vom 28.05.2020

Wer für das Alter vorsorgen möchte oder ein solides Investment tätigen will, der hat sich in der Vergangenheit Wohneigentum zugelegt. Noch immer genießt Wohneigentum einen hervorragenden Ruf und auch die Corona-Pandemie hat an diesem Umstand nichts geändert. So ist eher das Gegenteil der Fall, denn seit Ausbruch der Krise hat Wohneigentum in den Augen der Deutschen sogar an Attraktivität gewonnen.

Die Mehrheit der Bundesbürger hat eine klare Meinung zum Thema Wohneigentum. Trotz der Corona-Pandemie hat Wohneigentum an Bedeutung gewonnen. In Anbetracht der wirtschaftlichen Folgen der Krise, wird Wohneigentum als solides Investment betrachtet. In einer repräsentativen Umfrage antworteten 52% der Teilnehmer auf die Frage, ob die Attraktivität von eigenen Immobilien durch die Corona-Krise für sie gesteigert wurde, mit „Ja“. Mit „Nein“ antworteten lediglich 30% der Befragten.

Wohneigentum gibt noch immer Sicherheit

42% der Befragten gaben an, dass gerade in Krisenzeiten das Wohneigentum einen Sicherheitsfaktor darstellt. Nur für 11% der Befragten stellt Wohneigentum in der derzeitigen Situation einen Unsicherheitsfaktor dar. Trotz gegenwärtiger Unsicherheit könnten sich immerhin 27% der Teilnehmer vorstellen, gerade in Corona-Zeiten in Wohneigentum zu investieren und sehen darin eine günstige Einstiegschance. Jeder Zweite bevorzugt es, lieber noch abzuwarten um zu sehen, ob sich die Krise positiv oder negativ auf Wohneigentum auswirkt.

Die Preisaussichten sind zwiespältig

Wie werden sich die Immobilienpreise in Zukunft entwickeln? Hier herrscht bei den Befragten keine Einigkeit. 29% der Befragten glauben, dass die Preise eher sinken werden. 27% vermuten einen Anstieg der Immobilienpreise. An eine Stagnation glauben 24% der Teilnehmer. Der Großteil der Befragten blickt optimistisch in den Zukunft. Wenn der Höhepunkt der Krise überstanden ist, bewerten 39% die Gelegenheit zum Erwerb von Wohneigentum als eher gut. Lediglich 21% bewerten den Kauf eher schlecht.

Es mangelt an Alternativen

Noch immer steht Wohneigentum bei den Deutschen hoch im Kurs. Daran konnte bislang auch die Corona-Krise nichts ändern. Experten rechnen aufgrund des Mangels an Alternativen in den nächsten Monaten mit einem höheren Investitionsdruck auf dem Immobilienmarkt. Nicht nur als Kapitalanlage für die Altersvorsorge ist Wohneigentum gefragt, auch für Selbstnutzer ist die Anschaffung einer Immobilie durchaus überlegenswert. Die unsichere Wirtschaftslage, das Chaos am Aktienmarkt und das niedrige Zinsniveau tragen ihren Teil zu dieser Entwicklung bei.

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